Menschen in der Gemeinde Faßberg

Christina Bartels

Ich lebe seit 2002 in Faßberg und fühle mich hier sehr wohl. Weil es ein schöner und ruhiger Ort ist. Die Menschen sind hier nett und die Kriminalität ist hier nicht so hoch.

Die Mitarbeiter auf der Gemeinde haben mir viel geholfen und unterstützen mich seit dem ich hier lebe. Sie helfen mir bei schriftlichen Angelegenheiten und ohne deren Hilfe wäre manches schwieriger für mich. Wenn ich persönliche Probleme / Anliegen habe, bin ich dort immer willkommen.

Die Gemeinde Faßberg sorgt für ein ordentliches Ortsbild, es werden die Rasenflächen gemäht und Blumenbeete bepflanzt, was mich mit Freude erfüllt.

Besser kann ich es nicht haben. Ich möchte in einer Großstadt nicht mehr leben.

Familie Breitenstein

Hallo, wir sind die Breitensteins und wohnen seit November 2012 in Faßberg, genauer in Müden an der Örtze. Schon vor dem Umzug wurde uns klar, dass Faßberg etwas ganz Besonderes ist. Als Soldatenfamilie sind wir häufiges Umziehen gewohnt, doch noch nie haben wir bereits im Vorfeld eine so große Unterstützung durch eine Gemeinde erlebt wie bei diesem Umzug. Das machte "das Ankommen" wesentlich einfacher.

Auch für unseren großen Sohn war alles nicht so schlimm wie befürchtet.
Dachten wir vorher noch, dass der Umzug gerade für ihn eine besondere Herausforderung werden wird, wurden wir schon nach einer Woche eines Besseren belehrt.
Die ersten Tage im Müdener Kindergarten waren eine einzigartige Erfahrung. Das Tagesprogramm sowie die zusätzlichen Aktivitäten, wie zum Beispiel Steinsuppe kochen und Laternenumzug, machten ihm das Eingewöhnen sehr leicht und er freut sich schon jetzt jeden Abend auf den nächsten Morgen!

Die nächsten Wochen werden sicher noch vom Einleben geprägt sein, aber der Start war eine Wucht und wir sind voller Zuversicht, dass wir uns hier sehr bald sehr wohl fühlen werden!

Familie Gartmann

Wir wohnen seit August 2012 in der Gemeinde Faßberg. Nach unserem Umzug von Landsberg am Lech in Bayern nach Müden/Örtze haben wir uns sofort zu Hause gefühlt. Der kleine Ort mit der Örtze vor der Tür und dem Heidesee "einen Steinwurf  entfernt" hat uns gleich gefallen.

Für Familien, die aktiv sind und viel in der Natur unterwegs sein möchten, gibt es darüber hinaus unheimlich viel zu entdecken. Es hat aber schon bei der Wohnungssuche im Mai richtig positiv begonnen. Die Menschen hier haben wir als sehr weltoffen und hilfsbereit kennen gelernt; alle, mit denen wir Kontakt hatten, waren so freundlich und haben uns wirklich gerne geholfen.

Da wir auch eine internationale Familie sind - Frau aus Schweden, Mann aus Süddeutschland - und unser Sohn Robin vor 5 1/2 Jahren in Süd-Frankreich geboren wurde, hat uns der binationale Ansatz im DRK Kindergarten Kinnerhus und in der Grundschule am Heidesee in Müden sofort zugesagt.
Aber auch sonst hat uns der Kindergarten und die Schule überzeugt, die Erzieherinnen sind alle super-nett und sehr kompetent. Auch Robin hat nach unserem ersten Besuch im Kindergarten in Müden von sich aus gesagt, dass er gerne dort wieder hingehen möchte. Was will man als Eltern mehr?

Familie Reiß

Hallo, wir sind die Familie Reiß. Aus beruflichen Gründen zog es uns im August 2012 von Bayern nach Müden. Hier wurden wir herzlich aufgenommen und fühlten uns sofort wohl.

Wir sind sehr froh darüber, dass unsere beiden Kinder (Tochter 4 Jahre, Sohn 1 Jahr) gemeinsam in der evangelischen Michael-Kindertagesstätte in Faßberg aufgenommen wurden. Wir alle sind voll zufrieden und glücklich mit der herzlichen und qualifizierten Betreuung vor Ort sowie den vielen Freizeitangeboten für Familien in der Umgebung.

Familie Schwarz

Für uns war der Umzug nach Faßberg eine neue Herausforderung, da wir innerhalb 1 Jahres gleich zweimal umgezogen sind. Neugier und Ängste begleiteten uns über die letzten Wochen vor dem Umzug. Wird alles klappen? Wie nehmen uns die Menschen in der Gemeinde auf? Wie wird die Eingewöhnung in der Kita? Wie wird die neue Klasse in der Realschule? Wenn wir jetzt 3 Monate zurück blicken, dann fällt  unser Fazit sehr positiv aus.

Fabienne wurde sofort im Klassenleben mit aufgenommen. Elias hat seine Eingewöhnung mit ein paar Anfangsschwierigkeiten erfolgreich beendet.

Beide Kinder haben Freundschaften geschlossen und fühlen sich heimisch.
Auch ich wurde als Tagesmutter sehr positiv von den Eltern, Tagesmüttern und vom Familienbüro aufgenommen.

Marina Vogelsberg und Familie

Als ich, Marina Vogelsberg,  vor fünf Jahren vor der Entscheidung stand nach Faßberg zu ziehen, war ich zuerst skeptisch, doch mittlerweile weiß ich, dass man sich in Faßberg wohl fühlen kann.

Faßberg bietet alles was man braucht. Lebensmittel, Textilien, Schuhe, Schreibwaren, Blumen und Geschenke bekommt man alles vor Ort. Für Gesundheit und Beauty ist der Ort auch gut gerüstet.

Für die Kleinsten gibt es  eine reichhaltige Auswahl an Betreuungsmöglichkeiten. Mein Sohn geht seit September in die 2011 neu gebaute Krippe in der er sich pudelwohl fühlt. Eine Grund- und Oberschule befindet sich ebenfalls vor Ort.

Ja, und für ein abwechslungsreiches Freizeitangebot sorgt unter anderem der ASV mit seinem vielseitigen Sportangebot. In den Sommermonaten haben wir auch die Möglichkeit unser Freibad vor Ort zu nutzen.