
Faßberg, 27. Oktober 2011. „Unsere Heide begeistert Touristen. Den Himmel darüber bestimmt für Faßberg auch künftig die Militärluftfahrt”, erklärte Bürgermeister Hans-Werner Schlitte voller Freude anlässlich der gestrigen Veröffentlichung von Einzelheiten zur Bundeswehrreform. Während andernorts Standorte der Bundeswehr verkleinert oder sogar völlig aufgegeben werden müssten, freue sich ganz Faßberg über die kontinuierliche Weiternutzung des Fliegerhorsts und die damit verbundenen stadtwirtschaftlichen Effekte für die Gemeinde. „Die getroffene Standortentscheidung hat die Rahmenbedingungen für unsere gemeinsamen Anstrengungen in Faßberg gesichert und verbessert. Sie bestärkt uns in unseren Maßnahmen und nächsten Planungen,” so Schlitte. Beispielhaft sei das Lokale Bündnis für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf der Gemeinde Faßberg mit dem Fliegerhorst. Besondere Bedürfnisse der Soldaten würden bei vorbildlichen Kinderbetreuungsmodellen berücksichtigt. Es gäbe Bundeswehr-Patenschaften mit Kindergärten und Schulen. Das Familienbüro der Gemeinde habe feste Sprechzeiten auf dem Fliegerhorst, die Bundeswehr führe Sprechtage im Rathaus durch. Besonders gut aufgestellt ist Faßberg mit dem im August 2011 gegründeten Kuratorium „Faßberg – Militärluftfahrt, Raumfahrt und Heide“. Darin arbeiten die Gemeinde, Parteien vor Ort, Mitglieder aus dem Landkreis Celle des Europäischen Parlaments, des Deutschen Bundestages und des Niedersächsischen Landtages, die Kommandeure des Fliegerhorsts Faßberg, Vertreter der Wissenschaftswirtschaft am Standort (DLR und Astrium GmbH), die Lüneburger Heide GmbH und der Verkehrsverein Faßberg zusammen. Dass sich die Bundeswehr mit herausragendem Engagement für das Wohl und die Zukunft Faßbergs einsetzt, hob Bürgermeister Schlitte aus aktuellem Anlass noch einmal hervor. Nächste Projekte des Kuratoriums, das unmittelbar seine Arbeit aufgenommen hatte, sind „35 Jahre Faßberg” im Jahr 2012 mit unter anderem geführten Blicken für Touristen hinter die Kulissen von Militärluftfahrt und Raumfahrt und der Initiierung eines Wohnmodellprojekts zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Bundeswehrdienst und Familie für Wochenendpendler. Begonnen haben auch Planungen für „80 Jahre Luft- und Raumfahrt in der Lüneburger Heide” im Jahr 2013. „Gemeinde, Bundeswehr, Wissenschaftswirtschaft und touristische Unternehmen machen Faßberg zukunftsfähig”, betonte Schlitte.
Hintergrund: Der Fliegerhorst Faßberg ist mit 574 Hektar einer der größten genutzten Flugplätze der Bundeswehr mit dem Transporthubschrauberregiment 10 „Lüneburger Heide“ als Betreiber. Weiterhin befindet sich auf dem Fliegerhorst die Technische Schule der Luftwaffe 3 als Kompetenzzentrum für die technische Ausbildung der Drehflügler sowie die Deutsch-Französische Ausbildungseinrichtung TIGER als multinationales Schulungszentrum für die technisch-logistische Ausbildung von Soldaten und zivilen Mitarbeitern.
Pressekontakt:
Bürgermeister Hans-Werner Schlitte, Tel.: 05055 – 597 10, E-Mail: hans-werner.schlitte@fassberg.de
Um nähere Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte HIER! Anmeldeschluss ist der 23. März 2012
weitere Informationen hier Informationen FASS
Der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Faßberg hat in seiner Sitzung am 26.01.2012 beschlossen, die...
Eltern, die für Ihre Kinder ab dem 01.08.2012 einen Kindergarten oder -krippenplatz benötigen,...
Faßberg, 27. Oktober 2011. „Unsere Heide begeistert Touristen. Den Himmel darüber bestimmt für...
Mo, 05.03.2012 - 19:00 Uhr
29. Öffentliches Schweinepreisschiessen
Mi, 07.03.2012 - 16:00 Uhr
Der NDR zu Besuch in der Ole Müllern …
Fr, 23.03.2012 - 19:30 Uhr
Lesung des Buches "Mein geteiltes …
Mehr Termine
Laufende Veranstaltungen
Veranstaltung anmelden